über mich - christin lampe 

Es gibt vieles was mich beschreibt und was dir mehr über meinen Weg durch’s Leben erzählen könnte. Wo fang ich an, wo hör ich auf? Einen kleinen Ausschnitt möchte ich dir hier erzählen:

was mich ausmacht

 

Seit klein auf verbinden sich in mir viele scheinbare Gegensätze. Ich liebe es unter Menschen, in Gesellschaft und Nähe zu Familien und Freunden zu sein und bin auf der anderen Seite jemand, der ebenso viel Rückzug, Stille und Raum braucht. Manchmal bin ich aktiv, in Bewegung, begeistere und reiße die Menschen um mich herum in meiner Energie und meinem Strahlen mit - in anderen Momenten genieße ich meine kuschelige Höhle und das Nichtstun. Klare Grenzen in Beziehungen zu anderen Menschen sind mir mittlerweile genauso wichtig, wie die grenzenlose Weite des Lebens und der Welt. Als Mutter und in meinem Alltag schaffe ich Stabilität und Routine, die ich verbinde mit der Freiheit und Beweglichkeit meiner Selbständigkeit und meiner Liebe fürs Reisen und für Veränderungen. 

Mittlerweile kann ich all diese verschiedenen Facetten und meine Vielseitigkeit wertschätzen und in meinen Yogaunterricht, meine Workshops sowie in meine Begleitung von Frauen und Müttern einfließen lassen. Mein Ziel ist es dadurch Menschen im Finden und Leben ihres eigenen Weges und Wertes zu unterstützen und dazu inspirieren, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen. 

"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will." (Aus The Mothering Journey)

 

was ich geben und erfahren möchte

Verbundenheit. Wertfreiheit. Offenheit. Verständnis. Mitgefühl. Bedingungslose Liebe. Mut. Zeit. Zuhören. Präsenz. Freiheit. Weite. Leichtigkeit. Leidenschaft. Kreativität. Klarheit. Echtheit. Stille. Pure Gefühle und Emotionen. Berührungen im Herzen. Harmonie. Intuition. Gelassenheit. Bewegung. Lebendigkeit. Lebensfreude pur und noch so vieles mehr.

Falls du noch mehr über mich und meinen weg wissen möchtest

Die Heimat meiner Kindheit ist Zirndorf in Mittelfranken. Dort bin ich behütet und glücklich aufgewachsen, umgeben von vielen Feldern, Wald, vielen Familien und Kindern in meinem Alter und geborgen in meiner Familie. Meine Eltern haben wirklich ihr Bestes gegeben, um meinem Bruder und mir eine tolle Kindheit mit vielen Ausflügen, Urlauben und Erlebnissen zu ermöglichen. Ich erinnere mich an Weizenfelder, die im Mai saftig grün und im Hochsommer goldgelb leuchteten. Ich erinnere mich an laue Sommerabende, an denen wir auf der Straße mit mehreren Familien gespielt oder uns Labyrinthe in die Felder gebaut haben. Ich erinnere mich an viele Lieder, die wir während unserer Fahrradtouren und Urlaube gesungen haben und an so vieles mehr.

In meiner Jugend und bis in meine 20er Jahre hat es mich raus in die Welt und an viele Orte getrieben – immer dem Duft nach Freiheit, Weite, Abenteuer, neuen Kulturen, Geschmäckern, Düften, Menschen und Veränderung hinterher. bewegung war somit schon immer Teil meines Lebens – sowohl körperlich, räumlich als auch in vielerlei anderer Hinsicht.

Das Zuhause meines Erwachsenenlebens habe ich vor fast 10 Jahren in Tirol gefunden. Hier lebe ich mit meinem Mann Manuel und unserer 3-jährigen Tochter Olivia. Ich liebe die Tiroler Berge, die Seen, die Jahreszeiten, die Menschen, die Wälder und die Nähe zum Süden. Ich liebe unsere Familie und die Art und Weise wie wir unser Leben gestalten und genießen.

Durch Olivia’s Geburt und das Mamasein habe ich eine meiner Aufgaben meines Lebens erkannt. Obwohl ich mir immer ein Leben mit Familie und Kindern erträumt habe, habe ich erst durch's Mamasein wirklich gespürt, dass ich dafür gemacht und bestimmt bin. Dass es sich, - trotz hinter mir liegenden Tagen und Phasen der Überforderung, des Selbstzweifels und Erschöpfung für mich richtig und meiner Natur entsprechend anfühlt. 

 

Eines der größten Geschenke im Prozess des Mamawerdens und -seins war die Erkenntnis, dass ich bisher in vielen Bereichen noch nicht nach meinen Vorstellungen gelebt hatte. Vor allem im Bereich des Frauseins und der Wertschätzung von Geburt und natürlichen Prozessen. Ein schönes und intensives Wachrütteln und Losgehen für mich und meine Verantwortung, die ich mir, meiner Tochter und der Welt gegenüber spüre. 

Der Weg der letzten Jahre war ein stetiges Auf und Ab – wie es zum Fluss des Lebens eben dazu gehört – und dennoch waren die Wellen der letzten Jahre besonders intensiv für mich. Denn auch wenn das Mutterwerden - und sein eine meiner Lebensaufgaben ist, hat dieser Übergang mich mehr gefordert und gefördert als alles andere bisher. Schmerzliche Angst zu versagen, der Unsicherheit, der Überforderung und der Einsamkeit waren genauso da wie übersprudelnde bedingungslose Liebe und unfassbare Freude. Das Gefühl die eigene Identität verloren zu haben, gepaart mit dem Gefühl endlich genau auf dem richtigen Weg zu sein. Was mir in dieser Zeit gut getan hat war Halt und das Gefühl wirklich gesehen und verstanden zu werden - und genau das möchte ich in meinem Wirken weitergeben.

Der Übergang zum Muttersein hat mich so vieles gelehrt und einen großen Schatz an Erfahrungen, Erkenntnissen und Ausrichtung auf das was ich geben und erfahren kann und möchte, bereit gehalten. Mein Interesse für essen und ernährung hat sich umgewandelt in eine Leidenschaft für alles was uns Menschen wirklich Nährt. Nährendes fließt somit in meine yogastunden, kochworkshops und in die begleitung von frauen genauso ein wie meine Liebe zum Leben, zu Menschen, zur Bewegung, Lebendigkeit und Veränderung.

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Berufliche facts 

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