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2.040 Zitronen & Ich

12.02.2017

 

 

 

 Du fragst dich sicher, was ich mit 2.040 Zitronen gemacht habe? Unzählige Zitronenkuchen oder viel zu viel Tequila? 

Naja, keines von beidem so wirklich ...

Jeder der mich kennt weiß, dass ich ohne mein Zitronenwasser einfach nicht optimal in den Tag starte und da ich dieses Ritual seit mittlerweile 6 Jahren in meinen Morgen integriert habe, musste dafür eben diese Zahl an Zitronen ausgepresst werden und hat mich jetzt zu diesem Blogbeitrag über die Vorteile meines allmorgendlichen Rituals inspiriert.

 

Angefangen hat es mit einem Online Artikel, in dem die zahlreichen Wirkungen von warmen Zitronenwasser am Morgen gleich nach dem Aufstehen beschrieben wurden. Und nachdem ich es ein paar mal ausprobiert hatte, wurde ich zum Großabnehmer für Zitronen.

 

Sie geben mir in der Früh nicht nur einen Energieschub, sondern haben auch noch viele weitere Vorteile:

 

 

 

 

  • Zitronen haben durch die Inhaltsstoffe Zitronensäure und Vitamin C eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung und stärken somit unser Immunsystem (2 % Zitronensaft im Wasser reinigen es von Bakterien)

  • Außerdem schützen sie unsere Zellen durch ihre antioxidative Wirkung

  • Sie schmecken zwar sauer, werden aber im Körper basisch verstoffwechselt und regen so die körpereigene Basenbildung (z.B. Gallensaft) an, was unter anderem unsere Verdauung unterstützt

  • Zitronenwasser hydriert unseren Körper und durch die leicht harntreibende Wirkung wird die Ausscheidung von Schadstoffen über den Urin beschleunigt

 

Und dann ist da noch ein Aspekt der mir erst vor ein paar Monaten aufgefallen ist:

Mein morgendliches Zitronenwasser-Ritual hat nicht nur die oben angeführten Vorteile, sondern schenkt mir auch noch die Möglichkeit ruhig und entspannt in den Tag zu starten. Das klappt zwar nicht jeden Tag gleich und manchmal ist es auch eine heiße Zitrone To - go,  aber wenn ich es schaffe in Ruhe meine Tasse auszutrinken, beginnt der Tag für mich einfach besser.

 

Betrachtet man z.B. morgendliches Zitronenwasser-Trinken, Meditation oder Yoga als Ritual, intensiviert sich ihr Effekt. Für kurze Zeit zieht man sich aus dem Alltagsgeschehen zurück und diese kleinen Pausen sind genau das was unser Körper braucht, um sich zu erneuern und Energie aufzuladen.

 

Das Gehirn ist dann von allein aktiv, präsent im Moment, ohne Reiz und Impuls von außen. Ich schaue dann am liebsten auf die Gebirgszüge, die gerade von der Sonne angeleuchtet werden und staune über die Natur, die uns umgibt. Wer morgens 15 Minuten für sich einplant oder kleine Lücken im Alltag nutzt, wird gelassener, konzentrierter und auch kreativer.

 

Kreativ kann man auch sein, indem man z.B. frische Ingwer- oder Kurkumawurzel in sein Zitronenwasser gibt. Für ein bisschen Süße einen Löffel Honig hinzufügen - aber darauf achten, dass das Wasser dann nur mehr lauwarm ist. 

 

 

Viel Spaß beim Ausprobieren,

 

Marie 

 

 

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