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Neujahrsvorsätze mal anders

24.12.2016

 

 

Du kennst es doch auch oder? Ganz bestimmt sogar. Die Zeit im Dezember in der einem auffällt wie schnell dieses Jahr vorbei gerauscht ist, wieviel man machen, erleben und von seiner To-do Liste streichen wollte ... und zack ganz überraschend ist dieses Jahr jetzt schon vorbei. Darauf war ich jetzt aber wirklich nicht vorbereitet – du etwa? ;-)

Und dann kommt dieser Gedanke: Nächstes Jahr, ja nächstes Jahr wird alles anders. Oder eben nicht, muss ich mir ehrlich eingestehen. Muss denn alles anders werden? Ich denke nicht, aber es hilft den Fokus zu verändern - Zoom von außen nach innen.
 
Die Zeit zwischen den Jahren, beginnend in der Nacht des 24. Dezembers und endend in der Nacht des 6. Jänners ist nicht nur die Zeit der Keks-Backmarathons, der Familienessen und der Neujahrsfeiern.
Nein, nein, dieses Gefühl, welches diese Zeit zu einer besonderen werden lässt fällt genau in die Zeit der Rauhnächte. Diese 12 magischen Nächte haben etwas Mystisches und sind seit jeher in unserer Geschichte verankert. Nur ein bisschen eingestaubt und deswegen habe ich beschlossen sie zu entstauben, um mir damit den Rahmen zu geben, vom außen nach innen zu blicken und zwar mit meinen ganz persönlichen Ritualen.


Es heißt, dass in diesen Nächten die Schicksalsfäden neu gewoben werden und wir somit die Geschehnisse des nächsten Jahres mitgestalten können – also los ...

 

Desire Mapping

Hierbei geht es nicht darum Ziele aufzuschreiben die es zu erreichen gilt, sondern eine Desire Map deiner Gefühle zu entwerfen. Wie möchte ich mich fühlen? Und – wer möchte ich sein?


Ich denke jetzt mal groß und  schreibe alles auf was mir in den Sinn kommt – jedes Gefühl das 2017 gerne öfter ums Eck gucken darf und sich phänomenal anfühlt. Daraus ergeben sich die Momente, die ich gerne erleben möchte und daraus meine ganz persönliche Desire Map. Und weil ich jetzt ganz viel habe, das Platz in meinem Herz braucht, lasse ich alles los was mich nicht weitergebracht hat – also kurze Frage in die Runde:  kann das weg oder braucht das noch jemand? Keiner – ok, dann ab mit dir.

Die Desire Map ist quasi die Vorarbeit für mein zweites Ritual – das Happiness Glas


Gemeinsam mit meinem Partner schreibe ich Erlebnisse zu zweit oder auch für mich alleine auf, die wir im kommenden Jahr zusammen erleben möchten und wann immer die Frage aufkommt "Was machen wir denn da?" greifen wir ins Glas und schwupps ist die Entscheidung getroffen. Und wie cool wenn nur Erlebnisse drauf stehen, die wir zu unseren Herzensmomenten zählen. Quasi eine Pralinenbox voller Pralinen die man mag. Also halten wir es doch mal ganz wie Pippi Langstrumpf: Machen wir uns die Welt wie sie uns gefällt.

Räuchern


Das 3. Ritual in diesen Nächten ist das Räuchern. Als Kind hatte ich immer schon verbotenerweise eine Schwäche für das Element Feuer – als das einzige Element, das der Mensch selber erschaffen kann, steht es gleichzeitig für Wärme und Licht, aber eben auch für Zerstörung. Aber ohne Zerstörung gibt es keine Veränderung und in diesem Fall befreit sie dich von Altem. Also räuchere ich immer wenn es mir danach ist unsere Lebensräume, am liebsten mit Harz-Blumenmischungen - die riechen nicht nur gut, sondern sind auch noch wunderschön anzusehen. Besonders geeignet, da reinigend, sind in dieser Zeit natürlich auch Weihrauch, Myrrhe, Copalharz und Salbei.

Ich wünsche dir eine besinnliche Zeit mit genügend Raum für das Wesentliche und vielleicht auch für das ein oder andere ganz persönliche Ritual.

Liebe Grüße,
Marie

 

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